Rupp Spritzguss-Technik

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Seit 39 Jahren ist Günter Richter bei Rupp. Er hat bei Andreas Rupps Vater eine Ausbildung zum Werkzeugmacher absolviert und ist geblieben. Nicht, weil er zu faul war, sich eine andere Stelle zu suchen, sondern weil er bei Rupp alles findet, was er für ein erfülltes Berufsleben für wichtig hält: „Bei Rupp muss keiner bleiben, was er ist. Jeder kann sich beweisen und weiterentwickeln.“

Günter Richters Laufbahn zeigt, was er damit meint: Von der Werkbank kam er in die Konstruktion, schließlich übernahm er die Leitung des Werkzeugbaus und wurde Technischer Leiter. Seit Januar 2010 hat er wieder eine neue Herausforderung. Er unterstützt den Firmenchef im Vertrieb.
Neue Aufgabenverteilung bei Rupp - Von der Werkbank ins BüroDie neue Aufgabe traut er sich zu, denn durch seine Erfahrung im Werkzeugbau sieht sich der 53-Jährige sowohl für das Gespräch mit dem Kunden als auch für die Angebotserstellung gut gerüstet: „Ich kann mir das Produkt, um das es geht vorstellen und weiß, welchen Aufwand seine Herstellung bedeutet. Das wird mir dabei helfen, gemeinsam mit unseren Kunden faire Lösungen zu finden, mit denen beide Seiten zufrieden sind.“

Zusammenarbeit ist wichtig

„Unser Werkzeugbau ist ausreichend groß, um schnell auf die Wünsche unserer Kunden zu reagieren. Die Mitarbeiter sind innovativ und zeigen gerne, was sie können, besonders wenn es schwierig wird“, meint Richter. „Wir können uns alle aufeinander verlassen. Deshalb können wir unseren Kunden überzeugende Problemlösungen und Angebote unterbreiten.“ Der neue Mann weiß auch, dass er im Bereich Spritzguss noch die Unterstützung durch Andreas Rupp braucht: „Hier muss ich noch einiges lernen, aber das tun wir bei Rupp ständig. Nur durch unsere Lernbereitschaft und unseren Innovationswillen können wir einen Vorsprung vor dem Wettbewerb behaupten. Das ist im Vertrieb nicht anders als im Werkzeugbau oder in der Spritzgießerei.“

Andreas Rupp setzt auf den neuen Mann im Vertrieb und ist überzeugt, dass er sich in kurzer Zeit in seine neue Aufgabe einarbeiten wird: „Man kann als Unternehmer nicht alles selbst machen, wenn man wachsen will. Ich vertraue meinen Mitarbeitern und traue ihnen neue Aufgaben zu.“

geschrieben am 13.04.2010 um 18:07 Uhr.