Rupp Spritzguss-Technik

mit Herz und Know-how

Aktuelles

Aktuelles

Sind wir als Unternehmen agil? ist eine Frage, die wir uns auch bei Rupp gestellt haben. Das Ergebnis unserer Überlegungen: Ja, wir sind agil, aber bei uns heißt es „einfach mal anfangen und im Tun Erkenntnisse sammeln“. Das ist bei uns in den Köpfen. Alle großen Innovationen basieren auf dieser Vorgehensweise. Man denke nur an Edison und seine Glühbirnen.

Im letzten Newsletter haben wir uns damit befasst, was wir bei Rupp unter Premium-Spritzguss verstehen.

Viele Unternehmen schmoren im eigenen Saft. Das möchten wir bei Rupp nicht tun. Wir sind dankbar für Anregungen von außen, denn daraus können wir immer etwas für uns und die Entwicklung unseres Unternehmens mitnehmen. Unsere Kunden und Lieferanten, Unternehmer aus anderen Branchen, Messen und Fachveranstaltungen helfen uns dabei, ein besseres Unternehmen für unsere Kunden zu werden.

Einrichter m/w gesucht
Wir freuen uns auf Sie.

Mitarbeiter für Qualitätssicherung (m/w) gesucht
Wir freuen uns auf Sie.



Sebastian Rupp im Gespräch mit dem Unternehmermagazin „Die News“

Die Bauarbeiten an unserer neuen Produktionshalle direkt neben der Logistikhalle schreiten voran.

Seit Oktober 2017 ist Sebastian Rupp im Unternehmen. Als Betriebsleiter kümmert er sich darum, dass alle Prozesse funktionieren.

Seit November 2017 ist Sebastian Rupp im Unternehmen. 

Seit Mitte November sind die Fundamente der neuen Produktionshalle fertig.

Unsere neue 1.500 Quadratmeter große Produktionshalle nimmt Gestalt an.

Manche Menschen sehen den Unternehmer als den großen Macher, der immer das Sagen hat und  Menschen Arbeit geben oder nehmen kann. Doch ohne kompetente Mitarbeiter, die gerne bei ihm arbeiten möchten, und ohne Kunden, die für seine Produkte und Leistungen bezahlen, kommt auch der Unternehmer nicht weit. So betrachtet ist für mich die Macht eines Unternehmers eher theoretisch.

Das Buch von Mike Rother über „Die Kata des Weltmarktführers“ ist nicht ganz neu und trotzdem eine Offenbarung. Es erklärt nämlich, weshalb man mit Lean, Kaizen, Kanban & Co. nicht automatisch zum Klassenprimus wird.